Die Wahrheit über die Judenverfolgung, Hitler & die IG Farben

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Das mächtigste deutsche Wirtschaftsimperium in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts war die Interessengemeinschaft Farben oder kurz: IG Farben. Diese Interessengemeinschaft war nichts anderes als ein mächtiges Kartell, das sich aus BASF, Bayer, Hoechst und anderen deutschen Chemie- und Pharma-Unternehmen zusammensetzte. IG Farben war der größte Spender in der Wahlkampfkampagne von Adolf Hitler. Ein Jahr, bevor Hitler an die Macht kam, spendete IG Farben Hitler und seiner nationalsozialistischen Partei 400.000 Reichsmark. Dementsprechend profitierte IG Farben nach Hitlers Machtergreifung am meisten von der deutschen Eroberung der Welt, dem Zweiten Weltkrieg.

Einhundert Prozent aller Sprengstoffe und einhundert Prozent des gesamten synthetischen Benzins stammten aus den Fabriken von IG Farben. Wann immer die deutsche Wehrmacht ein weiteres Land erobert hatte, folgte IG Farben und übernahm systematisch die Industrien dieser Länder. Durch diese enge Zusammenarbeit mit Hitlers Wehrmacht war auch IG Farben an der Ausplünderung von Österreich, Tschechoslowakien, Polen, Norwegen, Holland, Belgien, Frankreich und all der anderen Länder, die von den Nazis erobert wurden, beteiligt.

Die Untersuchung der Faktoren, die zum Zeiten Weltkrieg geführt hatten, die 1946 von der US-Regierung durchgeführt wurde, kam zu der Schlussfolgerung, dass ohne IG Farben der Zweite Weltkrieg schlichtweg unmöglich gewesen wäre. Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass es weder ein Psychopath, Adolf Hitler, noch die Veranlagung zum Bösen des deutschen Volks waren, die den Zweiten Weltkrieg über die Erde gebracht haben. Die Geldgier von Unternehmen wie Bayer, BASF und Hoechst war der Motor für den Holocaust.

Niemand, der Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ gesehen hat, wird die Szenen im Konzentrationslager Auschwitz je vergessen können.

Die Geburt von IG Farben und die Unterstützung für Hitler (aus dem Buch „Sword And Swastika“ von Telford Taylor)

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden 1926 alle großen Chemiekonzerne in ein einziges gigantisches Syndikat – die IG Farbenindustrie AG – unter der Leitung von Carl Duisberg und Carl Bosch zusammengeschlossen. Farbstoffe, Pharmazeutika, Hilfsstoffe für die Fotoindustrie, Sprengstoffe und unzählige andere Produkte wurden in immer größerer Zahl und Vielfalt hervorgebracht.

Bald nach der Wahl vom Juli 1932, in der die Nazis ihren Stimmanteil verdoppelt hatten, warteten Heinrich Bütefisch [Chef der Leuna-Werke von IG Farben] und Heinrich Gattineau [ein Offizieller von IG Farben, der gleichzeitig SA- Offizier war und sowohl Rudolf Hess als auch Ernst Röhm persönlich kannte] darauf, dass Hitler an die Macht kam, damit IG Farben für das Programm zur Herstellung von synthetischem Benzin auf die Unterstützung der Regierung zählen konnte. Hitler stimmte bereitwillig zu, IG Farben die notwendige Unterstützung zu gewähren, um die Erweiterung der Leuna-Werke zu fördern.

Nach der Machtübernahme verlor IG Farben keine Zeit, diesen viel versprechenden Anfang weiter auszubauen. Bedeutungsvollerweise führte der zu diesem Zweck von IG Farben eingeschlagene Weg nicht über die Heeresleitung, sondern über Hermann Görings neues Luftfahrtministerium. In einem langen Brief an Görings Staatssekretär Erhard Milch legte Carl Krauch von IG Farben einen „Vierjahresplan“ für die Erweiterung der Produktion von synthetischem Benzin dar. Milch bat daraufhin Generalleutnant von Vollard Bockelberg, Chef der Armeeartillerie, zu sich und man vereinbarte, dass Armee und Luftfahrtministerium das Krauch-Projekt gemeinsam unterstützten. Einige Monate später erhielt IG Farben einen offiziellen Reichsauftrag zur Vergrößerung der Leuna-Werke, so dass die Produktion bis 1937 dreihunderttausend Tonnen erreichen würde, wobei IG Farben für zehn Jahre – bis zum 30. Juni 1944 – die Abnahme auf einer so genannten „Cost Plus“-Basis (Istkosten + Gewinnzuschlag) garantiert wurde.

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IG Farben und das Konzentrationslager Auschwitz

Auschwitz war die größte Massenvernichtungsfabrik in der Geschichte der Menschheit, aber das Konzentrationslager war nur ein Anhängsel.

Das Hauptprojekt war IG Auschwitz, eine 100 %-ige Tochtergesellschaft von IG Farben, der größte Industriekomplex der Welt zur Herstellung von synthetischem Benzin und Gummi für die Eroberung Europas.

Am 14. April 1941 sagte Otto Ambros, Vorstandsmitglied von IG Farben und zuständig für das Auschwitz-Projekt, in Ludwigshafen zu seinen Vorstandskollegen: „Unsere neue Freundschaft mit der SS ist ein Segen. Wir haben alle Maßnahmen zur Integration der Konzentrationslager zu Gunsten unseres Unternehmens beschlossen.“

Die pharmazeutischen Abteilungen des IG Farben-Kartells benutzten die Opfer der Konzentrationslager auf ihre ganz eigene Weise: Tausende von ihnen starben bei Menschenversuchen, bei denen u. a. neue und unbekannte Impfstoffe getestet wurden.

Es gab keinen Ruhestandsplan für die Gefangenen von IG Auschwitz. Die, die zu schwach oder zu krank waren, um arbeiten zu können, wurden am Haupttor von IG Auschwitz aussortiert und in die Gaskammern geschickt. Selbst das chemische Gas Zyklon-B, das für die Vernichtung von Millionen von Menschen eingesetzt wurde, stammte aus den Entwicklungsabteilungen und Fabriken von IG Farben.

auschwitz von oben

Die Luftaufnahme von Auschwitz spricht für sich selbst. IG Auschwitz (rot) war größer als alle Konzentrationslager von Auschwitz (blau) zusammen.

Medizinische Experimente in Auschwitz, die von IG Farben durchgeführt wurden (aus dem Buch „IG Farben, Von Anilin bis Zwangsarbeit“ von Jörg Hunger und Paul Sander)

Wissenschaftliche Experimente wurden auch in anderen Konzentrationslagern durchgeführt. Eine entscheidende Tatsache ist, dass der IG Farben-Mitarbeiter und SS-Major Dr. med. Helmuth Vetter, der in mehreren Konzentrationslagern stationiert war, auf Anordnung von Bayer Leverkusen an diesen Experimenten teilnahm.

Zur selben Zeit wie Dr. Josef Mengele experimentierte er in Auschwitz mit Medikamenten, die als „B-1012“, „B-1034“, „3382“ oder „Rutenol“ bezeichnet wurden. Die Tests wurden nicht nur an kranken Gefangenen, sondern auch an gesunden Personen durchgeführt. Diese Menschen wurden zunächst mit Tabletten, pulvrigen Substanzen, Injektionen oder Einlaufmittel infiziert. Viele der Medikamente lösten bei den Opfern Erbrechen oder blutige Diarrhö aus. In den meisten Fällen starben die Gefangenen an den Folgen der Experimente.

In den Akten von Auschwitz wurde die Korrespondenz zwischen dem Lagerkommandanten und Bayer Leverkusen entdeckt. Es handelte sich um den Verkauf von 150 weiblichen Gefangenen für experimentelle Zwecke: „Mit Blick auf die geplanten Experimente mit einem neuen Schlafmittel würden wir es zu schätzen wissen, wenn Sie uns einige Gefangene zur Verfügung stellen könnten (…).“ – „Wir bestätigen Ihre Antwort, halten den Preis von 200 RM pro Frau allerdings für zu hoch. Wir schlagen einen Preis von maximal 170 RM pro Frau vor. Wenn dieses Angebot für Sie akzeptabel ist, werden die Frauen in unseren Besitz übergehen. Wir benötigen etwa 150 Frauen (…).“ – „Wir bestätigen Ihr Einverständnis mit dieser Vereinbarung. Bitte bereiten Sie für uns 150 Frauen im bestmöglichen Gesundheitszustand vor (…).“ – „Die Bestellung über 150 Frauen erhalten. Trotz ihres angegriffenen Gesundheitszustands wurden sie als zufriedenstellend beurteilt. Wir werden Sie über die Entwicklungen der Experimente auf dem Laufenden halten (…).“ – „Die Experimente wurden durchgeführt. Alle Testpersonen starben. Wir werden uns in Kürze wegen einer neuen Lieferung mit Ihnen in Verbindung setzen (…).“

Bericht eines ehemaligen Auschwitz-Gefangenen: „In Block 20 gab es eine große Tuberkulose-Station. Bayer schickte Medikamente in ungekennzeichneten und unbeschrifteten Ampullen, die den Tuberkulose-Patienten gespritzt wurden. Diese unglücklichen Menschen wurden nicht in den Gaskammern getötet. Man brauchte bloß zu warten, bis sie starben, was nicht lange dauerte (…). 150 jüdische Frauen, die Bayer vom Lagerkommandanten gekauft hatte, (…) dienten für Experimente mit unbekannten Hormonpräparaten.“

Parallel zu den Tests von Behringwerke und Bayer Leverkusen startete die chemisch-pharmazeutische und serologisch-bakteriologische Abteilung von Hoechst Experimente an Auschwitz-Gefangenen mit ihrem neuen Mittel gegen das Typhusfieber „3582“. Die Ergebnisse der ersten Testreihe waren äußerst unbefriedigend. Von den 50 Testpersonen starben 15; das Medikament gegen das Typhusfieber führte zu Erbrechen und Erschöpfungszuständen. Ein Teil des Konzentrationslagers Auschwitz wurde unter Quarantäne gestellt, was eine Ausdehnung der Tests auf das Konzentrationslager in Buchenwald zur Folge hatte. Im Tagebuch der „Abteilung für Typhusfieber und Virenforschung des Konzentrationslagers Buchenwald“ steht am 10. Januar 1943 der folgende Eintrag: „Wie von der IG Farbenindustrie AG vorgeschlagen, wurden die folgenden Präparate als Medikamente gegen das Typhusfieber getestet: a) Präparat 3582 <Akridin> der chem.-pharm. und sero.-bakt. Abteilung von Hoechst – Prof. Lautenschläger und Dr. Weber – (therapeutischer Test A), b) Methylenblau, von Prof. Kiekuth, Elberfeld, bereits an Mäusen getestet (therapeutischer Test M).“

Die erste und ebenso die zweite Reihe therapeutischer Tests, die vom 31. März bis zum 11. April 1943 in Buchenwald durchgeführt wurden, lieferten aufgrund der unzureichenden Kontamination der getesteten Gefangenen negative Ergebnisse. Auch die Experimente in Auschwitz zeigten keine Erfolge.

Der wissenschaftliche Wert all dieser Experimente, ob sie nun von IG Farben angeordnet wurden oder nicht, war gleich Null. Die Testpersonen befanden sich aufgrund von Zwangsarbeit, ungenügender und falscher Ernährung und Krankheiten im Konzentrationslager in einer schlechten körperlichen Verfassung. Hinzu kamen die allgemein schlechten sanitären Bedingungen in den Labors. „Die Testergebnisse in den Konzentrationslagern konnten, wie die Laborspezialisten von IG Farben wissen sollten, nicht mit den Ergebnissen, die unter normalen Bedingungen erzielt wurden, verglichen werden.“

Der SS-Arzt Dr. Hoven machte in diesem Zusammenhang beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess die folgende Aussage: „Es sollte allgemein bekannt sein, und insbesondere in deutschen Wissenschaftskreisen, dass der SS keine namhaften Wissenschaftler zur Verfügung standen. Es steht außer Frage, dass die Experimente in den Konzentrationslagern mit Präparaten von IG Farben ausschließlich im Interesse von IG Farben stattfanden. Das Unternehmen wollte mit allen Mitteln die Wirksamkeit dieser Präparate feststellen. Es ließ die SS die „schmutzige Arbeit“ in den Konzentrationslagern erledigen. Es war nicht die Absicht von IG Farben, diese Vorgänge an die Öffentlichkeit zu bringen, sondern die Experimente sollten im Verborgenen gehalten werden, so dass (…) das Unternehmen alle Gewinne für sich verbuchen konnte. Nicht die SS, sondern IG Farben initiierte die Experimente in den Konzentrationslagern.“

Brief IG Farben

Der Nürnberger Kriegsverbrecherprozess

Der Nürnberger Kriegsverbrecherprozess verurteilte 24 Vorstandsmitglieder und Führungskräfte von IG Farben wegen Massenmord, Versklavung und anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es ist jedoch erstaunlich, dass sie alle bis 1951 wieder auf freiem Fuß und als Berater in deutschen Unternehmen tätig waren. Der Nürnberger Kriegsverbrecherprozess spaltet IG Farben in Bayer, Hoechst und BASF auf.

Heute ist jede der drei Töchter von IG Farben 20 Mal so groß wie die Muttergesellschaft auf der Höhe ihres Erfolgs 1944, dem letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs.

Wichtiger ist jedoch, dass fast drei Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg BASF, Bayer und Hoechst (jetzt Aventis) ihre höchsten Positionen, nämlich die des Vorstandsvorsitzenden, mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzten:

  • Carl Wurster, bis 1974 Vorstandsvorsitzender der BASF, saß während des Krieges im Vorstand des Unternehmens, das das Gas Zyklon-B herstellte.
  • Carl Winnacker, bis Ende der siebziger Jahre Vorstandsvorsitzender von Hoechst, war Mitglied der Sturmabteilung (SA) sowie Vorstandsmitglied von IG Farben.
  • Curt Hansen, bis Ende der siebziger Jahre Vorstandsvorsitzender von Bayer, war Mitorganisator der Eroberung von Europa in der Abteilung zur „Beschaffung von Rohstoffen“. Unter dieser Führung unterstützten die IG Farben-Töchter BASF, Bayer und Hoechst weiterhin die Politiker, die ihre Interessen vertraten.

In den fünfziger und sechziger Jahren investierten sie in die Karriere eines jungen Politikers aus einem Vorort der BASF-Stadt Ludwigshafen; sein Name: Helmut Kohl.

Von 1957 bis 1967 war der junge Helmut Kohl bezahlter Lobbyist des Verbands Chemischer Industrie, der zentralen Lobby-Organisation des deutschen Pharma- und Chemie-Kartells. Die deutsche chemische und pharmazeutische Industrie baute also einen der ihren zum Politiker auf und ließ dem deutschen Volk nur die Wahl der letzten Zustimmung.

Das Ergebnis ist wohlbekannt: Helmut Kohl war 16 Jahre lang Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und die deutsche pharmazeutische und chemische Industrie wurde zum weltweit führenden Exporteur für chemische Produkte mit Niederlassungen in mehr als 150 Ländern – mehr als die IG Farben jemals besessen hatte. Mehrere Milliarden Menschen werden vorzeitig sterben, wenn die Pharma-Industrie ihren Willen durchsetzt. Deutschland ist das einzige Land auf der ganzen Welt, in dem ein ehemals bezahlter Lobbyist für das Chemie- und Pharma-Kartell Regierungschef war. Zusammengefasst hat die Unterstützung deutscher Politiker für die globalen Expansionspläne der deutschen pharmazeutischen und chemischen Unternehmen eine Tradition von 100 Jahren.

Vor diesem Hintergrund verstehen wir die Unterstützung von Bonn für die unethischen Pläne der Codex Alimentarius-Kommission. (Anmerkung der Dr. Rath Health Foundation)

Der amerikanische Hauptankläger im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess gegen IG Farben sah diese Entwicklung voraus, als er sagte: „Diese Verbrecher von IG Farben und nicht die wahnsinnigen Nazi-Anhänger sind die wahren Kriegsverbrecher. Wenn die Schuld dieser Verbrecher nicht ans Licht gebracht wird und wenn sie nicht bestraft werden, werden sie eine viel größere Bedrohung für den zukünftigen Frieden der Welt darstellen als Hitler, wenn er noch am Leben wäre.“

 

Die Manager von IG Farben

Fritz ter Meer (1884-1967)

  • 1926-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Mitglied des Arbeitsausschusses und des technischen Ausschusses, Direktor von Sektion II
  • 1943 Bevollmächtigter für Italien des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion, militär-wirtschaftlicher Chefindustrieller, zuständig für Auschwitz
  • 1948 der „Plünderung“ und der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu sieben Jahren Haft verurteilt 1952 entlassen
  • 1955 Aufsichtsratsmitglied von Bayer
  • 1956-1964 Aufsichtsratsvorsitzender von Bayer, Aufsichtsratsvorsitzender der Th. Goldschmidt AG, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG, Aufsichtsratsmitglied der Waggonfabrik Uerdingen, der Düsseldorfer Waggonfabrik AG, des Bankvereins Westdeutschland AG und der VIAG

Otto Ambros (1901-1990):

  • 1938-1945 Mitglied des Vorstands von IG Farben, Mitglied des chemischen Ausschusses und Vorsitzender der Kommission K (Wirkstoffe), Sonderberater von Krauchs Forschungs- und Entwicklungsabteilung für den Vierjahresplan, Direktor des Sonderausschusses C (chemische Wirkstoffe), des Hauptausschusses für Pulver und Sprengstoffe in der Rüstungsbehörde, militärisch-industrieller Leiter
  • Verantwortlich für die Auswahl von Standort, Planung, Bau und Betrieb von IG Auschwitz als Werksleiter Geschäftsführer der Buna-Werke und verantwortlich für die Produktion von synthetischem Benzin
  • 1945 Ritterorden und Verdienstkreuz
  • 1948 der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu acht Jahren Haft verurteilt
  • 1952 entlassen
  • Ab 1954 Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender und Mitglied der Aufsichtsräte von: Chemie Grünenthal, Pintsch Bamag AG, Knoll AG, Feldmühle Papier- und Zellstoffwerke, Telefunken GmbH, Grünzweig & Hartmann, Internationale Galalithgesellschaft, Berliner Handelsgesellschaft, Süddeutsche Kalkstickstoffwerke, Vereinigte Industrieunternehmungen (VIAG) mit ihren Tochtergesellschaften Scholven-Chemie und Phenol-Chemie, als Berater für F. K. Flick und des US-Industriellen J.P. Grace Anfang der achtziger Jahre in den „Flick-Skandal“ verwickelt

Hermann Schmitz (1881-1960)

  • 1926-1935 Vorstandsmitglied von IG Farben, 1935-1945 Aufsichtsratsvorsitzender und „Finanzchef“ von IG Farben
  • Militärisch-industrieller Leiter, Mitglied der NSDAP
  • 1941 Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse
  • 1948 der „Plünderung“ für schuldig befunden und zu vier Jahren Haft verurteilt
  • 1950 entlassen
  • 1952 Aufsichtsratsmitglied der deutschen Bank Berlin West
  • 1956 Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Rheinischen Stahlwerke

Fritz Gajewski (1888-1962)

  • 1931-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Leiter von Sektion III (Koordination mit Dynamite Nobel)
  • In Nürnberg aller Anklagen für „nicht schuldig“ befunden
  • 1949 Geschäftsführer, 1952 Aufsichtsratsvorsitzender der Dynamite Nobel AG
  • 1953 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
  • 1957 Ruhestand, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Dynamite Nobel AG, Aufsichtsratsvorsitzender von Genschow & Co. und der Chemie-Verwaltungs AG, Aufsichtsratsmitglied der Hüls AG und der Gelsenkirchener Bergwerke

Heinrich Buetefisch (1894-1969)

  • 1934-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, stellvertretender Direktor von Sektion I, Direktor synthetisches Benzin für IG Auschwitz
  • Führte 1932 (zusammen mit Gattineau) das Gespräch mit Hitler, das den Benzinpakt begründete, 1936 Mitarbeiter von Krauch im Hinblick auf den Vierjahresplan als Produktionsvertreter für Öl im Rüstungsministerium
  • SS-Obersturmbannführer, militärisch-industrieller Leiter, Mitglied im „Freundeskreis Reichsführer SS“
  • 1948 der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu sechs Jahren Haft verurteilt
  • 1951 entlassen
  • 1952 Aufsichtsratsmitglied u. a. von Ruhr-Chemie und Kohle-Öl-Chemie
  • 1964 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland; aufgrund heftiger Proteste wurde der Preis 16 Tage später zurückgenommen.

Friedrich Jaehne (1879-1965)

  • 1934-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Chefingenieur von IG Farben, stellvertretender Direktor der BG-Zentrale Rhein/Maingau
  • 1943 militärisch-industrieller Leiter, Verdienstkreuz 1. Klasse; 1948 der „Plünderung“ für schuldig befunden und zu 18 Monaten Haft verurteilt
  • 1955 Aufsichtsratsmitglied der „neuen“ Farbwerke Hoechst. Im selben Jahr zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt – Karl Winnacker sagte: „In der Zwischenzeit wurde das Gesetz über Liquidation verabschiedet und hat uns alle von diskriminierenden Vorschriften befreit. So konnten wir Friedrich Jähne, Chefingenieur der alten IG Farben, in den Aufsichtsrat berufen. Er führte bis 1963 den Vorsitz über den Aufsichtsrat. Niemand von uns hätte 1945 gedacht, dass wir eine solche Kooperation erreichen würden.“
  • Aufsichtsratsvorsitzender der Alfreds Messer GmbH (später Messer Griesheim), Aufsichtsratsmitglied bei Linde
  • 1959 Dr. Ing. eh. der TH München, 1962 Bayer-Verdienstmedaille, Ehrensenator der TH München, Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Carl Krauch (1887-1968)

  • 1926-1940 Vorstandsmitglied von IG Farben, 1940-1945 Aufsichtsratsvorsitzender, Direktor des Koordinationszentrums W, Direktor der Reichswirtschaftsbehörde, Bevollmächtigter für Sonderfragen der chemischen Produktion, militärisch-industrieller Leiter
  • 1943 Ritterorden für besondere Verdienste
  • 1948 der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu sechs Jahren Haft verurteilt
  • 1950 entlassen
  • 1955 Aufsichtsratsmitglied der Hüls GmbH
  • Im Frankfurter Auschwitz-Prozess 1956 soll er gesagt haben: „Sie waren in der Regel asoziale Elemente, so genannte politische Gefangene.“ (Beschreibung der Gefangenen von Auschwitz-Monowitz)

Carl Wurster (1900-1974)

  • 1938-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Direktor von BG Oberrhein, Aufsichtsratsmitglied von DEGESCH
  • Militärisch-industrieller Leiter und Reichsrechnungskammer für Wirtschaft
  • 1945 Ritterorden und Verdienstkreuz
  • In Nürnberg aller Anklagen für „nicht schuldig“ befunden
  • 1952 Aufsichtsratsvorsitzender der „neuen“ BASF, Aufsichtsratsvorsitzender der Duisburger Kupferhütte und der Robert Bosch AG, Aufsichtsratsmitglied von Augusts Viktoria, der Buna-Werke Hüls GmbH, der Süddeutschen Bank, der Deutschen Bank, der Vereinigten Glanzstoff, von BBC, Allianz und Degussa; 1965 Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender der BASF
  • 1952 Ehrenprofessor der Universität Heidelberg, Dr. rer. RK h.c. der Universität Tübingen, 1953 Dr. Ing. eh der TH München, 1955 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, Bayer-Verdienstmedaiile, 1960 Dr. rer. pole h.c. der Universität Mannheim, Ehrensenator der Universitäten Mainz, Karlsruhe und Tübingen, Ehrenbürger der Universität Stuttgart, Ehrenbürger der Stadt Ludwigshafen, 1967 Schiller-Preis der Stadt Mannheim, Präsident des Verbands der chemischen Industrie, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, der Gesellschaft der deutschen Chemiker

Von „Arbeit macht frei“ zu „Codex Alimentarius“

Nur fünfzehn Jahre, nachdem sie im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess verurteilt worden waren, waren Bayer, BASF und Hoechst erneut die Architekten der nächsten Vergehen gegen die Menschenrechte. 1962 gründeten sie die Codex Alimentarius-Kommission. (Anmerkung der Dr. Rath Health Foundation)

Dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte ist untrennbar mit einem Mann verbunden – Fritz ter Meer:

  • Er war Vorstandsmitglied von IG Farben von der Gründung bis zur Zerschlagung. Als Wehrwirtschaftsführer war er zuständig für IG Auschwitz.
  • Im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess sagte ter Meer aus: „Den Häftlingen ist durch die Zwangsarbeit kein besonderes Leid zugefügt worden, da man sie ohnedies getötet hätte.“
  • 1948 wurde ter Meer im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess wegen Plünderung und Versklavung zu sieben Jahren Haft verurteilt.
  • 1952 wurde er auf den Druck einflussreicher und mächtiger Freunde hin entlassen.
  • Von 1956 bis 1964 war er wieder Mitglied des Aufsichtsrats der Bayer AG.
  • 1962 war ter Meer einer der Architekten der „Codex Alimentarius“-Kommission und damit einer der Hauptorganisatoren des nächsten programmierten Massensterbens im Interesse des Profits. (Anmerkung der Dr. Rath Health Foundation)

Die täuschende Wortschöpfung „Codex Alimentarius“ ist kein Zufall. Sie wurde von denselben Unternehmen, ja sogar von denselben Personen kreiert, die den Häftlingen des Konzentrationslagers Auschwitz versprochen hatten: „Arbeit macht frei“. (Anmerkung der Dr. Rath Health Foundation)

Solange der Nazi-Sumpf bis heute nachwirkt und damit Gesundheit und Leben von Abermillionen Menschen beeinflusst und bedroht, hat kein Deutscher das Recht zu sagen, die Zeiten von damals seien vorbei.

 

(Quelle ist Nachprüfbar durch Historie. Vielen Dank an den Autoren dieses Artikels für die treffende zusammenfassung der Geschichte)

 

Jedoch hat der Autor dessen, jemanden vergessen. Denn dieser Name bringt viel Licht in das Dunkel.
Der Name dieser Person bzw. Familie: WARBURG!

Denn so steht bei Wikipedia geschrieben:

„Eric M. Warburg Sohn von Max M. Warburg (Manager I.G. Farben)“, Neffe von Paul M. Warburg (Gründer der FED, 1. Direktor des Council on Foreign Relations überhaupt), Bankhaus N M Rothschild & Sons, Privatbanken M.M.Warburg & CO & E.M. Warburg, Pincus & Co., 1941–1945 Offizier US-Army

Max Moritz Warburg (M.M. Warburg) (* 5. Juni 1867 in Hamburg; † 26. Dezember1946 in New York) war einer der angesehensten Hamburger Bankiers seiner Zeit und Politiker. Er war Jude und deutscher Patriot zugleich.
Familie

Max Warburg wurde als zweitältester Sohn von Moritz Warburg in eine wohlhabende, konservative jüdische Bankiersfamilie geboren. Sein Vater leitete die Hamburger Bank in der dritten Generation. Die Vorfahren waren im 17. Jahrhundert aus Italien nach Deutschland nach Warburg eingewandert und hatten deren Namen als Familiennamen angenommen. Im 18. Jahrhundert übersiedelten die Warburgs nach Altona. Moses Marcus Warburg und sein Bruder Gershon Warburg gründeten 1798 das Bankhaus M. M. Warburg & Co in Hamburg.

 

Sich nun nach diesem Artikel eigene Gedanken machen zu können, sollte nicht gerade schwierig sein. Der PC oder Laptop steht vor der eigenen Nase, die Informationen sind überall an entsprechenden Stellen abrufbar.

Bringen wir alles auf den Punkt: Die NSDAP besteht heute noch, nur nicht mehr unter gleichem Namen. Jedoch die Kreise und Strukturen derer, sind bis heute vorhanden und selbiges geflecht ist heute noch weiterhin „weltweit Aktiv“. Die Zionisten/ultrarechten Juden machen mit den Nazis zusammen Geschäfte. Siehe als Beispiel die Ukraine Krise. Der belesene Leser weiß jetzt wovon die Rede ist, daher werde ich hier nicht näher darauf eingehen. Der 2 WK war aus meiner jetzigen Sicht eine reine Massendezimierung von Menschen und der Anfang zur Schaffung der totalitären Kontrolle weniger, über alle.
(Gründung Israels, Europäischer Zentralbanken usw.)

Zur Progromnacht werde ich auch noch einige Artikel heraus suchen und diese mit den entsprechenden Beiträgen verknüpfen, sowie mich dazu äussern. Dann wird für den Leser das Bild immer deutlicher und klarer. Das sei an dieser Stelle „versprochen“.

 

Weiterführende Informationen

Geschichte der IG FarbenDer Konzern, der Hitler den Weltkrieg ermöglichte
„Die IG Farben hat in den Weltkriegen grausame Dinge getan. Die Geschichte über das zerstörerische Werk von Bayer, BASF und Co und wie die Verantwortlichen sich noch Jahre nach dem Krieg feierten.“

 

(KidRo)

 

Journalisten der Atlantikbrücke e.V.

Journalisten der Atlantik Brücke

Schönenborn Jörg ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen
Deiß Matthias ARD – Hauptstadtstudio
Roth Thomas ARD – Korrespondent New York
Mikich Sonja Seymour ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor
Wabnitz Bernhard ARD – Moderator Weltspiegel
Hassel Tina ARD – Studio Washington seit 01.07.2012
Zamperoni Ingo ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin
Ehni Ellen ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht
Jahn Frank ARD- Korrespondent London
Löwe Rüdiger Bayrischer Rundfunk
Wilhelm Ulrich Bayrischer Rundfunk – Intendant
Schröder Dieter Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor
Schoeller Olivia Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama zuvor USA Korrespondentin
Diekmann Kai Bild Zeitung – Chefredakteur
Kessler Katja Bild Zeitung – Klatschkolumne
Blome Nikolaus Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro
Kallen Paul-Bernhard Burda Media – Vorstandsvorsitzender
Pleitgen Frederik CNN, davor ZDF, RTL, NTV
Feo de, Dr. Marika Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin
Aslan Ali Deutsche Welle TV
Meurer Friedbert Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk
Stürmer Michael Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor
Sommer Theo Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large
Joffe Josef Die Zeit – Herausgeber
Naß Matthias Die Zeit – Internationaler Korrepondent
Brost Marc Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro
Leicht Robert Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel
Ross Jan Die Zeit – Redakteur
Stelzenmüller Constanze Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow
Klingst Martin Die Zeit – US-Korrespondent
MCLaughlin Catriona Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online
Heckel Margret ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin
Busse Dr. Nikolas FAZ
Frankenberger Klaus Dieter Frankfurter Allgemeine – Redakteur
Wrangel, von Cornelia Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin
Kammerer Steffi Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue
Seligmann Rafael Freier
Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter
allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times
Herles Helmut Generalanzeiger – Chefredakteur
Schulte-Hillen Gerd Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003
Innacker, Dr. Michael J. Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur
Steingart Gabor Handelsblattgruppe – Geschäftsführung
Klasen-Bouvatier Korinna Jungle World
Ippen Dr. Dirk Münchner Merkur – Verleger
Marohn Anna NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor
Diehl Julia NDR – Redakteurin
Bremer Heiner ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur
Kolz Michael Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer
Augter, Dr. Stefanie Ständige
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union,
Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche,
Handelsblatt
Arnold Tim Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group
Schremper Ralf ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent
Ebeling Thomas ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender
Procházková Bára Respekt, Zeitschrift Tschechien
Krauel Thorsten Wilhelm Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik
Ulbrich Sabine Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington
Ridderbusch Katja schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European
Stuff Eckhard SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio
Hoffman Christiane Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ
Hujer Marc Spiegel online
Trautmann Clemens Springer Verlag – Büroleiter Döpfner
Klaeden von Dr. Dietrich Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen
Döpfner Mathias Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender
Gloger Katja Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel
Gohlke Reiner Maria Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000
Wernicke Christian Süddeutsche – US-Korrespondent
Klüver Reymer Süddeutsche – USA-Korrespondent
Kornelius Stefan Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik
Dewitz von Ariane Tagesspiegel
Schäuble Juliane Tagesspiegel
Marschall, von Christoph Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times
Rohwedder Cecilie Tagesspiegel – Redakteurin
Rimscha, von Robert Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos
Lehming Malte Tagesspiegel Us-Korrespondent
Görlach Alexander The European – Herausgeber
Karnitschnig Matthew Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland
Kiessler Dr. Richard WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle
Hombach Bodo WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)
Plättner Anke WDR
Siegloch Klaus-Peter ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Biedenkopf-Kürten Susanne Gabriele ZDF – Europaredaktion
Koll Theo ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
Burgard Jan Philipp ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
Bellut Thomas ZDF – Intendant
Kampen van Udo ZDF – Leiter Studio Brüssel
Kleber Claus-Detlev ZDF – Moderator Heute Journal
Schmiese Wulf ZDF – Moderator Morgenmagazin
Jobatei Cherno ZDF – Morgenmagazin
Theveßen Elmar ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
Sölch Rudi ZDF – Verwaltungsdirektor

WIKILEAKS – Julian Assange als Agent und Produkt der Geheimdienste enttarnt

Julian Assange - Wikileaks founder - BelfastTelegraph_co_uk(Geschrieben von Kidd Rogers)

Irgendwas …

Irgendwas war da, das mich immer störte. Da war dieses Gefühl, dieser Gedanke. Angefangen bei Bradley Manning über Julian Assange bis hin zu Edward Snowden. Irgendwas war da, das mich massiv störte. Heute fand ich eher zufällig einen Artikel, der für mich alles erklärt.

http://www.belfasttelegraph.co.uk/lifestyle/features/wanted-by-the-cia-wikileaks-founder-julian-assange-14880073.html

In diesem Artikel steht folgendes:
” Was ist mit 9/11?, wurde Assange innerhalb dieses Interviews gefragt.
Er Antwortete: “Ich bin andauernd genervt, dass Leute von falschen Verschwörungen abgelenkt werden wie 9/11, wo wir doch überall Beweise liefern für echte Verschwörungen welche auf Krieg oder großangelegten Finanzschwindel abzielen.”

Assange sagt also, das nur seine Beweise die einzigst echten sind und weist die wahre Verschwörung, das wofür man diese Menschen wirklich an die Eier bekommen kann, als verrückte Spinnerei von sich.

Was Assange und die Geheimdienste zu dieser Zeit aber noch nicht wussten war:

Das ich es bereits wusste.

Der Beweis ist somit erbracht: Julian Assange ist ein Produkt von Geheimdiensten zwecks Massentäuschung und steigerung von Sicherheitsbedürfnis, ferne dient er dazu, Massentötungen von Menschen durch diese Dienste zu legitimieren, „Alltagstauglich“  zu machen, die Menschen daran zu gewöhnen. Fassen wir es als Indoktrination zusammen, wobei Indoktri-Nation dann doch treffender wäre.

Julian Assange gilt somit „zweifelsfrei“ als Agent der Massentäuschung enttarnt.

Nun aber die weitere Frage, die sich alle Mitdenkenden stellen dürften, berechtigter Weise: Was ist mit Snowden?
Assange gilt hiermit als enttarnt. Doch stellen sich sodann weitere Fragen, größere: 

Welches Spiel spielt Putin, die EU und die US Regierung wirklich mit uns? Dieses Projekt scheint also größerer Natur zu sein. Ich meine diese zweifelsfreie Erkenntnis verändert „alles“ im globalen Bewusstsein.

Interessant, diesen Gesamteindruck den ich die ganze Zeit über hatte, nunmehr zweifelsohne beweisen zu können.

Darum geht es also letztlich: Bewusst gesteuerte Massendezimierung zwecks Eigeninteressen und Kontrolle des Bewusstseins, der Gedanken. Die totalitäre Kontrolle!

Siehe hierzu auch den folgenden Artikel: Emerging Viruses AIDS & Ebola – Nature, Accident or Intentional?

Und er hier sagt es uns auch, worum es im eigentlichen wirklich geht… (Siehe Satz zuvor)

Da bleiben einfach keine Fragen mehr offen…

(KidRo)

 

Flug MH17 – Cockpit ist von Maschinengewehrfeuer eines ukrainischen Kampfjets beschossen worden

(Geschrieben von Kidd Rogers) – Es wird immer kurioser um das Drama Flug MH17. Denn es tauchen immer mehr Beweise auf welche nahelegen, das deie EUSA und Kiewer Junta hier ihre Finger im Spiel haben. Denn interessant wird hier sein das mitlerweile alle Menschen wissen,- da es die ukrainische Regierung u.a. bereits am ersten Tag zugegeben hat, das sich zum Zeitpunkt des Absturzes bzw. Abschusses ein ukrainisches Kampfflugzeug in der nähe von MH17 befunden habe.

Mittlerweisle tauchen immer mehr Bewiese auf,- dies bereits schon am ersten Tag, selbst mir fiel es auf beim betrachten der Bilder direkt auf, welche eindfeutig nahelegen, das dieses Flugzeug in einer False Flag Attack der ukrainischen Regierung abgeschossen worden ist.

Und zwar hat es den Anschein, das kein BUK System zum Einsatz gekommen ist, sondern vielmehr zuerst die Piloten mittels Maschinengewehr feuer vom Kampfjet aus beschossen wurden (damit keine Funksprüche mehr abgesetzt werden können) und dann das Flugzeug durch eine Rakete dieses Kampfjets zur Explosion gebracht worden ist.

Dies ist nicht mehr spekulativ, sondern es handelt sich dabei mittlerweile um eine bewiesene Tatsache. Denn ein BUK System ist ohne menschliche Hilfe, BLIND. Sobald ein BUK System eingeschaltet und ein Flugzeug geortet wird, ist dieses bis über die Landesgrenzen hinaus festzustellen. Denn Geheimdienste stellen so etwas mittels ihrer Satelliten und Anlagen sofort fest, da die Infrarot Ortung des BUK Systems wohl recht stark sein soll, was die Abstrahlung betrifft.

Zum anderen hat ein OSZE Beobachter der kurz nach dem Abschuß direkt vor Ort war, ebenfalls deutlich festgestellt.

Natürlich hat die BBC mnal wieder den Vogel abgeschossen, in dem die BBC kurz nach veröffentlichung eines Beitrages über den Abschuß des Fluges MH17 eben diesen Beitrag aufgrund der Augenzeugenberichte von den Serevern löschte. Aber halt, da war doch noch was anderes, BBC,  9/11.

Richtig. Denn hier berichtete die BBC 25 Minuten zu Früh vom bereits kollabierten World Trade Center 7, obwohl dieses im Hintergrund noch deutlich zu sehen ist.

 

Der langen Rede kurzer Sinn...

Hierbei handelt es sich um eine (Medien)Massentäuschung, ganz im Stil der USA. (siehe 9/11)
Denn die Leitmedien/der Mainstream, ignoriert diese Fakten gepflegt und geht in keinster Weise darauf ein.

Ganz im Gegenteil. Man sieht diue Felle davon schwimmen und versucht nun alles, die Hände aus dem Feuer zu ziehen durch ein gleichgeschaltetes Schweigen.

Na dann, ist ja alles in Ordnung. Nur das es sich hierbei wiederholt um Terrorismus nach §129a StGB u.w. handelt, scheint man wohl in den Redaktionen der gleichgeschalteten zionistischen Medien vergessen zu haben. Man denkt wirklich, man sei unverwundbar und unsterblich.

Wenn man sich da mal nicht täuscht…

(KidRo)

Abos der Mainstream Medien sofort & richtig kündigen (OneClick!)

An dieser Stelle werden einmal alle Medien gelistet die es Wert sind, deren Abos sofort zu kündigen!

 

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AUSSERDEM WIRD HIERMIT DAZU AUFGERUFEN, BEI/VON ALLEN UNTERNEHMEN, DIE IN DIESEN PUBLIKATIONEN „WERBEN“, – KEINERLEI PRODUKTE MEHR ZU KAUFEN UND DIESE UNTERNEHMEN EBENFALLS ZU BOYKOTTIEREN!

Dieser Aufruf erfolgt gem. Art. 20GG, Abs.4, in Bezug auf §129aStGB.

IRRTUM AUSGESCHLOSSEN! (sic!)

 

Was sind Semiten? Was ist Antisemitismus?

Antisemitismus

Der Begriffs „Antisemitismus“ wird verwendet, um diejenigen zu bekämpfen, die Israels Politik ablehnen.

“Semitisch” zu sein bedeutet aber, dass man zu jenen Völkern gehört, die von Sam (Shem), dem Sohn von Noah im Alten Testament (Torah) abstammen. Die Gegend in der die Semitischen Völker leben ist der mittlere Osten.
Die Sprachen sind Akkadisch, Aramäisch, Amharisch, Arabisch, Hebräisch. Alle Arabischen Völker werden zu den Semiten gezählt.

Die wenigen Nachkommen der damaligen Juden sind jene, die heute Sephardische und Mizrahi Juden genannt werden. Diese haben sich jeweils schwerpunktmäßig um das Mittelmeer und in den Arabischen Ländern angesiedelt.

Diese beiden Gruppen sind die einzigen Juden die „Semitisch“ genannt werden können. Die größte Gruppe innerhalb des
Judentums sind heute die Ashkenazim, zu denen etwa 95% aller Juden gezählt werden. Das Wort „Ashkenazi“ bedeutet auf Jiddisch „Deutscher Jude“ und wird allgemeinen dazu verwendet um Europäische Juden zu bezeichnen.

In der Tradition des Alten Testaments gehören die Ashkenazim nicht zur Sippschaft von Sam (Shem), sondern zu der seines Bruders Japheth, dem Urvater aller Völker mit weißer und gelber Hautfarbe. Aus Weltlicher Sicht sind sie Nachfahren der Khazaren, einem Turkvolk das in der Gegend ansässig war, die heute als Kaukasus bekannt ist. Die Khazaren konvertierten zum Judaismus ca. im Jahr 800, also hunderte oder gar tausende von Jahren nach den Geschehnissen die in der Torah beschrieben sind.

Die Khazaren migrierten gegen Westen und mischten sich unter die anderen Europäischen Völker, sie wurden zu den Europäischen Juden, den Ashkenazim. Sie waren mit Schwerpunkt niedergelassen in Russland, Polen, Deutschland, die Länder des Österreichisch-Ungarischen Reichs, und in jüngeren Zeiten in Nord- und Südamerika mit Schwerpunkten in USA, Kanada, Chile, Argentinien, und in Australien.

Das Adjektiv „Semitisch“ und der Begriff „anti-Semitisch“ wurden in Bezug auf (Europäische) Juden erstmals in den 1860 Jahren verwendet.
In der heutigen “Diskussion” rund um “anti-Semitismus” wird von jüdischer Seite strikt vermieden dass definiert wird, wer “semitisch” ist, also welche Personen tatsächlich zu einem semitischen Volk gehören.

Legitim ist es, den Begriff „Antisemitismus“ im Bezug auf diejenigen anzuwenden, die gegen die obengenannten Völker sind. Logischerweise.

Jeder der Israel kritisiert oder sich für die Rechte des Palästinensischen Volkes einsetzt bekommt die Anti-Semitismus Keule zu spüren..diejenigen die diese Keule permanent schwingen sind jene die selber Semiten im großen Stil erniedrigen, foltern und töten…

Jüdische Semiten beanspruchen die Bezeichnung „Semit“ ausnahmslos für sich.

Das wäre so als wenn die Hansestadt Bremen jedes andere Bundesland wenn es Bremen kritisieren würde, als „Anti-Deutsch“ bezeichnen würde..
Als ob nicht auch Bayern, das Saarland oder Hessen deutsch wären.

Also sagt ihr mir, ist das fair? Müssen wir in Deutschland uns das gefallen lassen? Müssen wir es uns gefallen lassen als Antisemitisch bezeichnet zu werden, nur weil wir gegen die Politik Israels ( wenn man es Politik nennen kann) sind?

Hier geklaut…

Wladimir Putin nimmt Jörg Schönenborn faktisch auseinander

(Geschrieben von Kidd Rogers) – Da staunt der Herr Jörg Schönenborn nicht schlecht, wie Wladimir Putin ihm die Fakten bei einem in Moskau geführtem Interview um die Ohren schlägt. Und das anscheinend so derbe, das Jörg Schönenborn nur noch schwindelig wird. Verloren wirkt Jörg Schönenborn, wie ein kleiner Schüler, der einem Lehrer zuhört, aber irgendwie heute „aufmal und urplötzlich“ keine Lust mehr hat, da er mit den Informationen völlig überfordert ist. Ein geheucheltes Interesse eben, was man in dem Interview sehr deutlich erkennt.

Da wird ab der ersten Minute scharf geschossen und keine Sekunde dieses Interviews vergeudet.

Ich denke Jörg Schönenborn war klar, das er mit seinem pro-westlichen psycho Gezwitscher bei Putin auf Granit stoßen,- und Putin das Zepter des Interviews an sich  nehmen wird.

Wie überfordert Journalisten reagieren, wenn man ihnen ihre eigenen Lügen und ihren selbst produzierten Brainwash um die Ohren haut, ist schon interessant aus psychologischer Sicht betrachtet. Und nicht nur das. Es zeigt eines sehr deutlich und das ist nicht von der Handd zu weisen: Die Naivität der EUSA, mit der Sie hier an diese Sache herangehen. Wie ein Elefant im Porzelanladen, da hatte Putin wohl schon ganz recht.

Wladimir Putin 2014 – Sie kamen wie ein Elefant in einen Porzelanladen, haben herumgetrampelt und sind wieder gegangen

Anhand dieses Videos erkennt man selbst, wie Putin so mit Menschen umgeht, die Menschen ausbeuten. SIe denken Sie könnten es machen bis der ZEitpunkt gekommen ist, wo Putin auf den Tisch klopft und sagt:

Schaut man sich das folgende Video an erkennt man, das Putin mehr für den Menschen im eigenen Land macht, als die pro-westliche EUSA Regierung für ihre Bürger bereit ist, zu leisten.

 

(KidRo)